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Das Grundprinzip für die Feststellung, ob aManometerDer Bereich ist geeignet, wenn „der tatsächliche Arbeitsdruck im Bereich von 1/3 bis 2/3 der Skala liegt“. Dies ist die optimale Wahl, da sie Messgenauigkeit, Gerätelebensdauer und Sicherheitsschutz in Einklang bringt. Für diese Feststellung können folgende Schritte und Punkte herangezogen werden:
Sicherheitsschutz-Redundanz
Bei unter hohem Druck stehenden, brennbaren und explosiven Medien (z. B. Öl- und Gasleitungen, Hochdruckkessel) kann die Obergrenze des Bereichs entsprechend auf das 1,5- bis 2-fache des Arbeitsdrucks erhöht werden, um bei Überdruck Schäden am Manometer zu vermeiden. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass der stationäre Druck im Bereich von 1/3 bis 2/3 bleibt.
Beispiel: Für eine Hochdruckleitung mit einem Arbeitsdruck von 10 MPa kann ein Bereich von 0-16 MPa (1,6-fach) ausgewählt werden. 10 MPa sind 62,5 % des Bereichs, was die Anforderung erfüllt, innerhalb von 2/3 zu liegen.
Viskose/kristallisierende Medien
Diese Medien neigen dazu, die Manometerschnittstelle zu verstopfen und erfordern den Einsatz einer Membranvorrichtung. Die Bereichsauswahl folgt immer noch dem 1/3-zu-2/3-Prinzip, es wird jedoch empfohlen, einen Bereichsspielraum von 10 % bis 20 % zu reservieren, um Druckschwankungen durch Medienkristallisation zu bewältigen.
Szenarien zur Niederdruckmessung
Wenn bei der Messung sehr niedriger Drücke (z. B. ≤ 0,1 MPa) der Bereich zu groß ist, ist der Zeigerausschlagswinkel klein, was zu großen Ablesefehlern führt. Ein KleinsortimentManometer(z. B. 0-0,1 MPa, 0-0,25 MPa) sollte so gewählt werden, dass ein spürbarer Zeigerausschlag gewährleistet ist.



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